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Gerd Bannuscher
         GERD BANNUSCHER

         Geboren am 22 Juli 1957 in Königsacker/Nordfriesland.
         Seit 1987 Selbständigkeit als freischaffender Künstler
         Gerd Bannuscher lebt und arbeitet heute mit seiner Familie in Eichede/Schleswig Holstein.

         Einzelausstellungen in:
         Hamburg, Bargteheide, Flensburg, Lübeck, Baden Baden, Stuttgart, Worpswede, Ahrensburg,
         Keitum/Sylt, Kopenhagen, Abu Dhabi.

         Gruppenausstellungen in:
         Kronach, Worpswede, Lübeck, Venedig, Stade, Knittlingen, Stuttgart, Bad Schussenried,
         Haigerloch, Böblingen, Amsterdam, Kopenhagen, Wien, 

         Seit 2003 arbeitet Gerd Bannuscher für das Sultanat Oman

   

         Bei den Arbeiten von Gerd Bannuscher trifft man auf das anscheinend Momentane, das Überraschende
         und Irreguläre. Dabei scheint es einem wie ein Netz von abrufbaren Bedeutungen.

         Spürbar ist auch die Nähe zur nordischen Denkart, was oft einem dramatischem Geist in seine Bilder
         hinein trägt, Die Farben wirken kühl, schimmernd und haben eine leicht
         metallische Note. Die Linienführung ist genau und scharf und spannend. Die Spannung
         verstärkt sich durch den Gegensatz von Hell und Dunkel und erzählenden Details.

         Viele Hintergründe seiner Bilder sind dunkel bis hin zum schwarz. Sie wirken stark in ihrer
         Schlichtheit und Innerlichkeit.

         Die Realität ist feinnervig empfunden, die Farben mit großer Sorgfalt für jedes Detail gewählt.
         Eine spannungsvolle Harmonie zwischen Realismus und Symbolik.

         Zwischen realer Welt und Fantasie existieren kaum Grenzen. Er nutzt in seiner
         Bildsprache Symbole die vom Betrachter zu dechiffrieren sind eine zerlegte und neu
         zusammengesetzte Welt, in der er mit lyrischen Vibrationen Akzente setzt,
         Dichtungsgattungen, in denen er subjektives Erleben von Gefühlen und Stimmungen mit
         den Möglichkeiten der Malerei  in Rhytmus und Takt gefühlsbetont ausdrückt.

         Dabei möchte er seine Werke nicht nur als eine ästhetische, sondern auch zugleich als
         eine politische soziale Lebensauffassung verstanden wissen.

         Sichtbar sind Empfindungstiefe, emotionale Intensität, Sehnsucht, so wie ein Ertrinken in
         der Illusion. Aber auch in der Melancholie überschreitet er Grenzen in einer
         unbestechlichen Genauigkeit seiner Technik und seines Bewusstseins.

         Er ist wie eine Übersetzung der Wirklichkeit ins Poetische

         Irmgard Heyd

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